Systemische Supervision
Für Teams und Personen in Verantwortung im sozialen und öffentlichen Sektor
Arbeit im sozialen und öffentlichen Bereich ist komplex.
Fachliche Entscheidungen betreffen häufig Menschen in schwierigen Lebenssituationen und müssen zugleich organisatorischen Anforderungen, rechtlichen Rahmenbedingungen und unterschiedlichen Erwartungen gerecht werden.
Viele Spannungen in Organisationen entstehen dabei nicht primär aus persönlichen Schwierigkeiten, sondern aus unklaren Rollen, widersprüchlichen Erwartungen oder ungeklärten Entscheidungswegen.
Supervision schafft einen strukturierten Rahmen, in dem Teams solche Dynamiken sichtbar machen, ihre Zusammenarbeit reflektieren und konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag gemeinsam bearbeiten.
SUPERVISION
Systemische Supervision schafft einen Rahmen, um Fragen der Zusammenarbeit, der professionellen Praxis und der organisationalen Bedingungen zu reflektieren.
Dabei geht es häufig um Themen wie:
• unklare Entscheidungswege
• Spannungen zwischen Hierarchie und Selbstorganisation
• widersprüchliche Erwartungen an professionelle Rollen
Gleichzeitig werden konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag reflektiert, etwa
• schwierige Teamdynamiken
• belastende Klienten oder Fallsituationen
• Führungsverantwortung im Arbeitsalltag
WORKSHOPS
Reflexionsformate zum Umgang mit herausfordernden oder polarisierenden Gesprächen.
Im Mittelpunkt stehen Kommunikationsdynamiken in schwierigen Gesprächssituationen, etwa bei starken Meinungsunterschieden oder festgefahrenen Diskussionen.
MODERATION
Moderierte Dialogformate für Situationen, in denen unterschiedliche Perspektiven oder Interessen aufeinandertreffen.
Moderation strukturiert Gespräche, macht Positionen sichtbar und ermöglicht Verständigung über strittige Fragen.
JAN TAPPER
Diplom-Sozialwissenschaftler und systemischer Supervisor.
Theoretische Perspektiven
Sozialpsychologie
Systemtheorie
Demokratietheore